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Willkommen in den Grotten von Remouchamps
Kommen und entdecken Sie ein wunderschönes wallonisches Erbgut


Touristen besuchen seit 1828 die Grotten von Remouchamps. Die Fackeln, die damals von den ersten Besuchern benutzt wurden, um die Grotten zu erhellen, ermöglichten aber nur einen vagen Eindruck dessen, was man mit der heutigen Beleuchtung dort alles sehen kann. Wahrscheinlich war damals der Eindruck des Geheimnisvollen ausschlaggebend im Vergleich zum Anblick der unterirdischen Schönheit...

Die bemerkenswertesten Stellen der Grotten

Der Rubicon, der durch die Grotten von Remouchamps fließt, beherbergt auch lichtscheue Krustentiere, deren typischste Art der sogenannte Niphargus ist. Diese blinde Garnele mit einem durchscheinend weißen Körper misst ca. 1 bis 3,5 cm. Sie ernährt sich von Lehm, lebenden oder toten Beutetieren und Pflanzenteilen.